SHAME ist ein Song der beiden Take That-Sänger Robbie Williams und Gary Barlow, deren Wiedervereinigung und Versöhnung selbiger dokumentiert und thematisiert (Hörner 2020).
I. Entstehungsgeschichte
Nachdem Robbie Williams 1995 eine Solo-Karriere startete, wurden die beiden Sänger zunächst als verfeindete Kontrahenten inszeniert (Löbert 2013). Deswegen stieß deren medienwirksam inszenierte Versöhnung auf große Aufmerksamkeit (Jonze 2010; Swash 2010, Pickover 2010). So kamen das Duo Gary Barlow und Robbie Williams 2010 wieder zusammen und veröffentlichten ihren ersten gemeinsamen Song nach Auflösung der Band. Wie Robbie Williams schildert, wurde auf Veranlassung von Dritten ein Treffen in Los Angeles initiiert, sodass eine lang ausstehende Aussprache stattfinden konnte (Songfacts 2010). Das Musikvideo wurde dann auch in Los Angeles gedreht. Die Initiative zum gemeinsamen Songwriting ging dabei wohl auf Gary Barlow zurück (Smith 2024)
II. Kontext
SHAME ist Teil von Williamsʼ virtuosem Spiel mit Erwartungshaltungen, welches dazu führt, dass erungebrochen in Musikzeitschriften für Jugendliche wie die Bravo als einsamer, unverstandener Frauenschwarm und Objekt der Begierde aller Mädchen inszeniert wird, während andere Medien seine subversive Genderperformance und seine Ambivalenz loben (Wegener 2008: 125–129). Eine quantitative Auswertung von Tageszeitung wie SZ und FAZ ergab, dass eben diese Widersprüche zwischen attraktiv und normal hässlich, Entertainer und depressiver Künstler, provokant und höflich, exzessiv und bodenständig, homo- und heterosexuell Teil seines Image wurden (Borgstedt 2007: 237–279, insbesondere 275; Wegener 2008: 344). Mit anderen Worten: Es gelingt Williams also, auf der einen Seite seine Bekanntheit und einen kommerziellen Erfolg als Mitglied der Casting-Band Take That am Leben zu halten und auf der anderen Seite durch komplexe kunstvolle Clips seine künstlerischen Ambitionen unter Beweis zu stellen.
SHAME handelt von der Versöhnung der beiden Take That-Sänger und ist als Dialog von zwei Figuren konzipiert, welche Williams und Barlow selbst darstellen. Als Mitglieder der öffentlich im Fernsehen 1990 gecasteten Boy-Group Take That trennten sich ihre Wege durch eine von einschlägigen Medien dokumentierte Trennung, die durch Williamsʼ Rauswurf aus der Gruppe und mit einem Zerwürfnis endete (Borgstedt 2007: 237). Das Zustandekommen des Songs steht nicht nur für die Versöhnung der realen Personen, sondern der Song nimmt dezidiert Bezug auf diese Versöhnung.
III. Analyse
Zusammenfassen lässt sich die Aussage des Songtextes dahingehend, dass beide Personen bereuen, sich seit dem Auseinanderfallen der Boy Group sehr egozentrisch verhalten zu haben. Anstelle einer Aussprache hätten sich beide nur in medialer Selbst- und Fremdbespiegelung geübt (“I told you through the television”) und hoffen nun auf gegenseitige Nachgiebigkeit und Vergeben (“Is this the sound of sweet surrender?”). Der Titel spielt dabei mit der Doppeldeutigkeit von “shame“ im Sinne eines Bedauerns (“what a shame”) und des in den Medien ausgeschlachteten (Fremd-)Schämens.
Das Geständnis funktioniert also auf mehreren miteinander verschränkten Ebenen. Die realen Personen gestehen sich gegenseitig ihre Selbstbezogenheit ein, wie beide dies gegenüber dem Publikum und den von der Trennung und dem Rosenkrieg enttäuschten Fans tun. Auf der Ebene des Musikvideos wird die Widerspiegelung weiter ausgebaut, insofern die realen Personen Williams und Barlow die Performance-Personas Williams und Barlow verkörpern und auch die Figuren Williams und Barlow bei ihrer Versöhnung spielen, aber gleichzeitig diese Gleichsetzung durch das Spiel mit den Konventionen des Musikvideos wieder aufgebrochen wird.
Das Musikvideo beginnt als narratives Musikvideo, bei dem man die Figuren Williams und Barlow sieht, die sich beim Einkaufen im Supermarkt treffen und geflissentlich ignorieren, um sich schließlich doch wahrzunehmen und zu versöhnen. Als Performance-Personas treten beide hier auf der visuellen Ebene nicht auf, insofern, als ihre Stimmen im Sinne Chions akusmatisch bleiben: man hört beide Performance-Personas zwar singen, sieht sie dabei aber nicht (Chion 1990: 63).
Auf akustischer Ebene hingegen hat der/die Hörer*in beide natürlich sofort anhand ihrer Stimmen identifiziert. Dies wird dadurch unterstrichen, dass beim Gesangspart von Robbie Williams eben auch die von ihm gespielte Figur Williams gezeigt wird, etwa beim Laufen auf dem Bürgersteig (0:25) und beim Gesangspart von Gary Barlow eine neue Einstellung wiederum diesen bei der gleichen Tätigkeit auf der anderen Straßenseite zeigt (0:32). In der nächsten Strophe überlagern sich dann Performance-Persona und Figur, wenn beide an der Bar sitzen und ihre Stimmen de-akusmatisiert werden, sprich: beide singen sich an, die Kamera unterstreicht dies im Stil eines klassischen Dialogs im Schuss-Gegenschuss-Erzählstil. Wir sehen also zunächst Robbie Williams in einer Einstellung mit Gary Barlow reden/singen, wobei ersterer im Vordergrund, aber unfokussiert zu sehen ist und dann in Barlows Gesangseinlage eine neue Einstellung von der anderen Seite mit genau umgekehrten Vorzeichen. Analog zur Oper spalten sich hier die Sprecherpositionen insofern auf, als man die Personen singen hört, aber davon ausgeht, dass sie sich innerhalb der Fiktion unterhalten. Während in der Oper die Figuren indes kein Bewusstsein dafür haben, dass sie singen (Vernallis 2004: 169) – analog zu den Figuren des Theaters, welche kein Bewusstsein dafür haben, dass sie in Reimen sprechen (Ducrot 1984: 205–206) –, suggeriert das Musikvideo hier, dass sich die Figuren ihres Singens bewusst sind. Denn im Refrain singen dann beide im Duett, sodass sich sowohl dramaturgisch also auch visuell die Versöhnung zeigt, im letzten Refrain nicht mehr als Dialog am Tresen, sondern auf einer Bühne mit Mikrophon in der Hand (3:10) vor dem tanzenden Publikum.
Die für Williamsʼ Videos typischen Anspielungen auf Spielfilme (vgl. zu den Videos “Supreme” und “Let me entertain you”: Weiß 2014: 233–256, hier: 244–247), zeigen sich hier in der Anlehnung an den Film Brokeback Mountain, welcher die Geschichte homosexueller Cowboys erzählt (Beardsworth 2014). Williams und Barlow unterstreichen diese Konnotationen durch ihre Mimik, während sie sich voreinander ausziehen, um mit nacktem Oberkörper von einer Klippe in den See zu springen. Hier fungiert der eine als Spiegel des anderen. Kontrastiert wird dieses sanfte Erkunden des anderen Körpers in der Natur mit dem Setting der Kneipe, welche voll von Stereotypen amerikanischer Männlichkeit ist: Sie heißt Cowboy Palace und ist mit der Konföderiertenflagge und Neon-Leuchtröhren in Form von Cowboystiefeln, Revolvern und einem Stierkopf dekoriert. Die Tatsache, dass hier ironisch mit Vorstellungen von Männlichkeit gebrochen wird, zeigt sich nicht zuletzt darin, dass beide aus Angst schließlich auf den Sprung ins Wasser von dem hohen Felsen verzichten (3:53).
Das spielerische Kombinieren von Figur, Performance-Persona und realer Person kulminiert in der Inszenierung von Williamsʼ Körper. Wirkt der Klangkörper der im Song zu hörenden Stimme eher sanft und schmächtig, präsentiert uns der Videoclip einen muskulösen männlichen Körpermit Brusthaar und Tattoos, was im Kontrast zu den sanften Gesten gegenüber Barlow steht. So oszilliert der Körper zwischen erotischer Projektionsfläche der Performance-Persona und der Darstellung der Figur, fungiert aber auch als Ausdruck der von den Fans begehrten realen Person. Letztere wird im Körper sichtbar durch die echten, von den Fans in einschlägigen Foren intensiv diskutierten Tattoos, mit der die reale Person seine Verbundenheit etwa zu seinen Familienangehörigen dokumentiert (Temporary Tattoo Blog: Robbie Williams Tattoos: 28.7.2015). Gleichzeitig sind die Tattoos aber auch Ausdruck seiner Performance-Persona. So ist auf der rechten Schulter ein Löwenkopf zu sehen mit der Unterschrift “Born to be mild”. Auch dies verweist auf Attribute von Männlichkeit (den Song von Steppenwolf “Born to be wild” sowie den Biker-Film Easy Rider, bei dem der Song eine zentrale Rolle spielt), um diese gleich wieder zu brechen und im wahrsten Wortsinn abzumildern. Sein im Videoclip klar zu erkennendes Tattoo, das sich wie eine Kette um seinen Hals legt, lautet “Chacun à son goût”, zu übersetzen mit “jeder nach seinem Geschmack” und wiederholt sein Spiel mit Homosexualität. Gerade in diesem Punkt zeigt sich die Ambivalenz des Körpers zwischen filmischer Inszenierung einer Performance-Persona und die Authentizität der realen Person insofern, als ein nicht zu entfernendes Tattoo die Ernst- und Dauerhaftigkeit der Botschaften unterstreicht. So gelingt es Williams, den Körper zu seiner de-akusmatisierten Stimme gleichermaßen für alle Geschlechter und Orientierungen attraktiv zu halten.
Auf gesanglicher (Hawkins 2009: 141) und instrumentaler (Borgstedt 2007: 238) Ebene zeichnet Williams ein “postmoderner Popstil” aus, der sich aus vielen Genres bedient und diese in spielerischer Weise zitiert. Auch seine Stimme und sein Körper inszenieren diese Polyvalenz, die sich, wie auch in Bezug auf seine Genderperformanz, oftmals als Stil mit Dichotomien zeigt.
IV. Rezeption
Am 10. Oktober 2010 feierte SHAME sein Debüt und erreichte in den UK Singles Chart den zweiten Platz, wobei über 100.000 Exemplare in der ersten Woche verkauft wurden. Zuvor war der Song zwei Wochen lang auf Platz eins der UK Airplay Chart. In Großbritannien wurde er mit Silber für über 200.000 verkaufte Exemplare ausgezeichnet. In Irland debütierte der Song am 7. Oktober auf Platz acht, während er in Italien Platz sieben erreichte. In Ungarn war er am erfolgreichsten und erreichte den ersten Platz der Rádio Top 100. In den Niederlanden debütierte er am 4. September auf Platz 17 und erreichte später Platz vier.
Das Musikvideo von “Shame” von Robbie Williams und Gary Barlow ist seit 14 Jahren auf YouTube zugänglich und konnte seitdem ca. 24 Millionen Aufrufe und ca. 87.000 Likes generieren (Stand: 10.02.2026).
Die YouTube-Nutzer*innen beschäftigen sich in den Kommentaren vor allem mit den Themen Bromance bzw. Freundschaft zwischen Robbie und Gary sowie Versöhnung und Vergebung. Kontrovers wird der Song hinsichtlich möglicher Ähnlichkeiten zu anderen Songs diskutiert, negativ fallen User*innen mit homophoben Kommentaren auf, welche über eine Beziehung zwischen Robbie und Gary spekulieren.
Die Veröffentlichungspolitik von SHAME zeigt, dass der Song in der Versöhnung der beiden ehemaligen Boygroup-Mitglieder seine kommerzielle Verwertung gleich mitdenkt. So gibt es ein eigenes Karaoke-Computerspiel We Sing Robbie Williams, dessen Repertoire durch den Song erweitert wurde(Le Cortex 2010).
Williams und Barlow performten den Song in zahlreichen TV-Shows, etwa am 18. November 2010 in der Castingshow “Popstars” in Deutschland (Heidböhmer 2010), bei Strictly Come Dancing oder bei Help for Heroes (2010). Auftritte fanden auch bei Supertalent in Deutschland und vergleichbaren internationalen Formaten statt.
Coverversionen von SHAME reichen von professionell wirkenden Produktionen mit selbst eingespielter Musik über semi-professionelle in Eigenregie produzierte Clips bis zu amateurhaften Aufnahmen, die allesamt auf YouTube zugänglich sind.
Zu Beginn der Corona-Pandemie posteten Robbie Williams und Gary Barlow bei Instagram ein erneutes gemeinsames Duett von Shame. Die Stars führten ihr Stück online im Rahmen von Barlows “Crooner-Sessions” auf, bei der der Künstler immer wieder zusammen mit anderen Musiker*innen aus der Quarantäne heraus performt. Beide sitzen dabei in ihren eigenen Vier-Wänden und zeichnen das Duett über einen Videoanruf auf.
FERNAND HÖRNER
Credits
Vocals: Garly Barlow; Robbie Williams
Guitar & Backing Vocal: Garry Nuttal
Backing Vocals: Tracey Ackerman
Guitar: Phil Palmer
Keyboard: Jamie Muhoberac; Pete Murray
Bass: Trevor Horn
Drums: Ash Soan
Strings Director & Composition: Anne Dudley
Strings: London Studio Symphony Orchestra
Cello: Anthony Pleeth; Martin Loveday; Tony Levis; Frank Schaefer; Jonathan Wililams
Viola: George Robertson; Rachel Bolt; Andrew Parker; Bruce White; Peter Lale
Violin: Cathy Thompson; Dermot Crehan; Emlyn Singleton; Jonathan Rees; Patrick Kiernan; Perry Montague-Mason; Ralph De Souza; Tom Pigott-Smith; Boguslav Kostecki; Christopher Tombling; Dai Emanuel; David Woodcock; Julian Leaper; Roger Garland
Lyrics: Garly Barlow; Robbie Williams
Producer: Trevor Horn
Mixed by: Tim Weidner
Ad. Engineering: Dave Miles
Label: Virgin
Published: 27.08.2010
Length: 3:59 min
Recordings
Robbie Williams. “Shame”. On: In and out of Consciousness – Greatest Hits 1990-2010, 2010, Virgin, VSCDT2016, Europe (CD).
Robbie Williams a. Barlow, Garry. “Shame”. On: Robbie Williams and Garry Barlow – Shame, 2010, EMI, Netherlands (CD, Promo).
Robbie Williams a. Garry Barlow. “Shame”. On: Robbie Williams and Garry Barlow – Shame, 2010, Virgin, UK (CD, Single, Promo).
Robbie Williams a. Garry Barlow. “Shame”. On: Robbie Williams and Garry Barlow – Shame, 2010, Capitol Music, France (CD, Promo).
Robbie Williams & Garry Barlow. “Shame”. On: The Duets Album, 2016, Universal – 5368464, Universal Music TV – 5368464, UK (2 x CD, Compilation).
Steppenwolf. “Born To Be Wild”. On: Steppenwolf – Born To Be Wild, 1968, RCA Victor, 45-15 068, Germany (Vinyl 7”, Single).
Robbie Williams and Gary Barlow – Shame (2010). Online verfügbar unter https://www.youtube.com/watch?v=tv49bC5xGVY.
Music videos
Robbie Williams, Garry Barlow. Shame. 2010. In: YouTube, 25.08.2010. URL: https://www.youtube.com/watch?v=tv49bC5xGVY [04.12.2025]
Garry Barlow ft. Robbie Williams. 2020. In: YouTube, 13.04.2020. URL: https://www.youtube.com/watch?v=7dcY2EoaC7o [03.01.2026].
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Links
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DSDSFAN96: Marco Angelini alle songs, https://www.youtube.com/watch?v=1Gh11qakbMo [21.09.2015].
Gary Barlow Official: Shame ft Robbie Williams | The Crooner Sessions #23, https://www.youtube.com/watch?v=7dcY2EoaC7o [02.12.2025].
GingerNinja57: Shame – Robbie Williams and Gary Barlow (Cover), https://www.youtube.com/watch?v=3ZepIfJd1ho [21.09.2015].
Help for Heros: Pop stars sing for wounded troops – GOV.UK [03.01.2026].
Irene: Robbie Williams & Gary Barlow – Shame – Acoustic cover, https://www.youtube.com/watch?v=iScO9uzTdwk [21.09.2015].
MrPlayerism2: [ART] We Sing Robbie Williams – Wii – official video game Mii artwork HD, https://www.youtube.com/watch?v=dSrl9P2dmDE, vom 21.09.2015. Vgl. https://en.wikipedia.org/wiki/We_Sing_Robbie_Williams, [21.09.2015].
MusicParodyPalermo: Robbie Williams – Shame Parody, https://www.youtube.com/watch?v=MGgpdQoOpe4 [21.09.2015].
officialgarybarlow: Robbie Williams & Gary Barlow performing “Shame”, https://www.instagram.com/tv/B-7UUcen9ux/?utm_source=ig_web_copy_link [02.12.2025].
pianoandre1: Shame – Robbie Williams / Gary Barlow – COVER, https://www.youtube.com/watch?v=HeKTmhWWuAA [21.09.2015].
Robbie Williams & Gary Barlow – Shame – Strictly Come Dancing 2nd Oct 2010 [03.01.2026].
Stricly Come Dancing: Robbie Williams & Gary Barlow Concert Setlist at Strictly Come Dancing, London on October 2, 2010 | setlist.fm [03.01.2026].
We Sing: http://www.wesinggame.com/index.php?/site/p/retail/, available at http://archive.is/Puaj5 [21.09.2015].
wesinggame: Archivierte Webseite. In: archive today, 09.02.2013. URL: https://archive.is/Puaj5 [04.12.2025].
About the Author
All contributions by Fernand Hörner
Citation
Fernand Hörner: „Shame (Robbie Williams/Gary Barlow)“. In: Songlexikon. Encyclopedia of Songs. Ed. by Michael Fischer, Fernand Hörner and Christofer Jost, http://www.songlexikon.de/songs/shame, 02/2026.
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